Spezialfrequenzen 4: Biophotonen & der menschliche Körper
- Antonia Braditsch
- vor 5 Tagen
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Unser Körper besitzt die unvorstellbare Menge von etwa 50 Billionen Körperzellen. Jede Zelle ist ein vollständiger Organismus, der an die 100.000 Arbeitsschritte in der Sekunde vollzieht, indem er Stoffe, die ankommen verarbeitet, die Abfallprodukte abtransportiert, mit den Nachbarzellen kommuniziert usw.
Damit der Gesamtorganismus optimal funktioniert, haben sich bestimmte Zellen zu „Arbeitsgemeinschaften“ zusammengetan, die in einem ständigen bewussten Nachrichtenaustausch stehen. Sie bilden Gewebe, Drüsen, Organe, Knochen, Muskeln, Blut und andere Zellverbände.
Ihre Grundversorgung geschieht durch die Aufnahme von Photonen-Energie in den Zellkern. Die Energie aus der Nahrung ist nur sekundär! Der deutsche Biologe und Physiker Dr. Ulrich Warnke (geb. 1945) hat die Höhe der Energie, welche ein Mensch täglich braucht, weil er sie „abstrahlt“, errechnet: 36.000 Kilojoule. Davon erhalten wir 21.000 bis 29.000 KJ aus kosmischer Energie. Die Differenz von 6.000 – 7.000 KJ (ca. 1.700 Kilokalorien) müssen wir demnach durch Nahrung zuführen.
Aus den Forschungen in den 1970er Jahren des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp (1938 – 2018), die heute längst wissenschaftlich akzeptiert sind, wissen wir, dass alle Zellen aller Lebewesen eine ultraschwache UV-Strahlung aussenden, Bio-Photonen genannt.
Seit Popp wissen wir auch, dass in der Sekunde 10 Millionen Körperzellen absterben und sie dies durch eine starken messbaren Lichtimpuls kundtun. Dadurch wird in Lichtgeschwindigkeit der Befehl zur Geburt der neuen Zelle am gleichen Platz mit gleicher Funktion gegeben. Dafür ist die DNS zuständig, die pro Sekunde an die 10 Millionen Infopakete versendet, um unsere materiellen Teile auf dem aktuellen Stand zu halten.
Biophotonen sind winzige Lichtquanten, die von lebenden Zellen ausgesendet werden. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Zellkommunikation, bei der Regulierung biologischer Prozesse und bei der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Diese Lichtsignale ermöglichen es Zellen, Informationen auszutauschen, wodurch sie ihre Funktionen effizient aufeinander abstimmen.
Eine harmonische Biophotonenstrahlung wird mit einem gesunden, gut funktionierenden Organismus in Verbindung gebracht. Das optimale Potential für elektrische Spannungsänderungen liegt bei 70 Millivolt. Sinkt diese, wird der Informationsfluss zwischen den Zellen beeinträchtigt und es entsteht Stress. Hektik, Nervosität und unüberlegte Handlungen des Menschen sind dann die Folge.
Frequenzbasierte Therapien wie die Klangtherapie arbeiten auf der Grundlage dieses Konzepts: Sie regen die Biophotonenproduktion und -kommunikation an, was den energetischen Austausch der Zellen untereinander verbessert. Dabei wirken Biophotonen und Frequenzen gemeinsam, um das innere Gleichgewicht des Körpers zu fördern.
Dieses Zusammenspiel unterstützt nicht nur die Selbstheilungskräfte, sondern kann auch das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität steigern. Frequenzen und Biophotonen sind somit wesentliche Elemente des Energiefeldes des Menschen und tragen entscheidend zur Gesundheit und zur Harmonisierung der biologischen Prozesse bei.
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